Häufige Fragen
zu Psychotherapie
und EMDR

Ihr Wegweiser: Alles, was Sie vor dem ersten Schritt wissen möchten

Viele Menschen, die sich zum ersten Mal melden, haben ähnliche Fragen – zu Ablauf, Kosten, Methoden und dem, was sie erwartet. Hier beantworte ich sie ehrlich und ohne Umwege.

Am Anfang steht immer ein kostenloses, telefonisches Erstgespräch – unverbindlich und auf Augenhöhe.

Wenn wir gemeinsam starten, vereinbaren wir feste Termine, die entweder persönlich in meiner Praxis in Essen-Rüttenscheid oder bequem per Video stattfinden. Meine Leistungen richten sich ausschließlich an Selbstzahler:innen und Privatpatient:innen.

Psy­cho­the­ra­pie

Wann ist Psychotherapie oder Traumatherapie der richtige Weg?

Psy­cho­the­ra­pie ist sinn­voll, wenn see­li­sche Belas­tun­gen den All­tag zuneh­mend ein­schrän­ken und aus eige­ner Kraft nicht mehr bewäl­tigt wer­den können.

Zu mir kom­men Men­schen, die zum Bei­spiel fol­gen­des erleben:

  • Depres­sio­nen, innere Leere, Erschöp­fung oder Burnout
  • Angst und Panikattacken
  • Trau­ma­fol­ge­stö­run­gen aus Kind­heit oder spä­te­rem Leben
  • Tiefe Lebens- und Sinnkrisen
  • Wie­der­keh­rende Bezie­hungs­pro­bleme und Bindungsangst
  • Innere Kri­ti­ker, chro­ni­sche Scham und Schuldgefühle
  • Das Gefühl, nicht wirk­lich bei sich zu sein

Es braucht keine schwere Dia­gnose, um sich Unter­stüt­zung zu holen. Wenn etwas Sie dau­er­haft belas­tet – ist das Grund genug.

Coa­ching arbei­tet lösungs­ori­en­tiert an kon­kre­ten Zie­len. Psy­cho­the­ra­pie geht tie­fer: Sie behan­delt see­li­sche Beschwer­den, deren Wur­zeln oft in bio­gra­phi­schen Ver­let­zun­gen liegen.

Wenn Ängste, Selbst­zwei­fel oder Erschöp­fung auf einer tie­fe­ren Schicht lie­gen als dem Den­ken, ist Psy­cho­the­ra­pie das wirk­sa­mere Werk­zeug. Die Über­gänge sind flie­ßend – ich begleite Sie auch an die Orte, die Sie fürchten.

Ich arbeite metho­den­über­grei­fend: tie­fen­psy­cho­lo­gi­sche Gesprächs­the­ra­pie, EMDR, Kunst­the­ra­pie, Innere-Kind-Arbeit, Hyp­no­the­ra­pie, Bio­gra­fie­ar­beit und acht­sam­keits­ba­sierte Stabilisierung.

  • Tie­fen­psy­cho­lo­gi­sche Gesprächs­the­ra­pie – Zusam­men­hänge ver­ste­hen, Glau­bens­sätze lösen
  • EMDR – Trau­ma­ti­sche Erin­ne­run­gen verarbeiten
  • Kunst­the­ra­pie – Über Far­ben und For­men Zugang zu inne­ren The­men finden
  • Innere-Kind-Arbeit – Frühe Ver­let­zun­gen behut­sam heilen
  • Bio­gra­fie­ar­beit – Den roten Faden Ihres Lebens erkennen
  • Hyp­no­the­ra­pie – Innere Anteile, sta­bi­li­sie­rende Res­sour­cen, Regression
  • Res­sour­cen­ak­ti­vie­rung und Medi­ta­tion – Sta­bi­li­sie­rung und Selbstwirksamkeit

Eine Kurz­zeit­the­ra­pie umfasst 5–10 Sit­zun­gen über 3–6 Monate. Tie­fere Psy­cho­the­ra­pie bei Ent­wick­lungs­trauma erstreckt sich erfah­rungs­ge­mäß über ein Jahr oder länger.

  • Kurz­zeit­the­ra­pie (5–10 Sit­zun­gen, 3–6 Monate): Für kon­krete The­men, erste Ori­en­tie­rung oder Schockt­rauma mit EMDR.
  • Mitt­le­rer Pro­zess (ca. 20 Sit­zun­gen, ca. 1 Jahr): Ent­wick­lungs­trauma, tie­fere Bio­gra­fie­ar­beit. Bei einem Zwei-Wochen-Rhyth­mus kommt man mit 20 Sit­zun­gen auf circa ein Jahr.
  • Län­ge­rer Beglei­tungs­pro­zess (über 1 Jahr): Kom­plexe Trau­mata, trans­ge­ne­ra­tio­nale The­men, weit­rei­chende per­sön­li­che Transformation.

In mei­ner Pra­xis fin­den Sit­zun­gen in der Regel alle zwei Wochen statt – das gibt Ihnen Raum zum Nach­klin­gen, Ver­ar­bei­ten und Integrieren.

Kassentherapeut:innen arbei­ten in 50-Minu­ten-Ein­hei­ten. Ich arbeite mit 75 Minu­ten – weil wir in die­ser Zeit tie­fer gehen kön­nen und ich kunst­the­ra­peu­ti­sche oder hyp­no­the­ra­peu­ti­sche Inter­ven­tio­nen ein­flie­ßen las­sen kann.

In 50 Minu­ten kommt man oft gerade an einem wich­ti­gen Punkt an und muss schon wie­der aufhören.

Mit 75 Minu­ten kön­nen wir wirk­lich ankom­men, öff­nen, ver­ar­bei­ten und behut­sam wie­der schließen.

EMDR-Sit­zun­gen dau­ern bei mir 100 Minu­ten – weil der Ver­ar­bei­tungs­pro­zess nicht mit­ten in einer Sequenz unter­bro­chen wer­den sollte.

EMDR – Traumatherapie

Wie funktioniert EMDR – und was passiert in einer Sitzung?

EMDR (Eye Move­ment Desen­si­tiza­tion and Repro­ces­sing) ist eine wis­sen­schaft­lich aner­kannte Methode zur Ver­ar­bei­tung trau­ma­ti­scher Erin­ne­run­gen durch bila­te­rale Sti­mu­la­tion – von der WHO zur Behand­lung von PTBS empfohlen.

Zu Beginn legen wir die Sti­mu­la­ti­ons­me­thode fest – klas­sisch mit Augen­be­we­gung, mit akus­ti­schen Signa­len uoder tak­ti­lem Tap­ping in die Hand­flä­chen oder auf die Knie.

Beim EMDR fol­gen Sie mit den Augen mei­nen Hand­be­we­gun­gen von links nach rechts. Diese beid­sei­tige Sti­mu­la­tion regt die natür­li­che Ver­ar­bei­tungs­ka­pa­zi­tät des Gehirns an, ähn­lich dem was im REM-Schlaf passiert.

Je nach per­sön­li­chem Emp­fin­dens arbeite ich auch mit Tap­ping oder akus­ti­schen Signa­len, die links / rechts erfolgen.

Belas­tende Erin­ne­run­gen ver­lie­ren so ihren emo­tio­nal über­wäl­ti­gen­den Cha­rak­ter. Sie wer­den nicht gelöscht – aber so inte­griert, dass sie Sie nicht mehr beherrschen.

Eine EMDR-Sit­zung folgt einem struk­tu­rier­ten 8‑Pha­sen-Pro­to­koll – von der Ana­mnese bis zur Nach­ver­ar­bei­tung. Sie dau­ert bei mir 100 Minu­ten. Je nach Thema sind meh­rere Ter­mine nötig.

Phase 1 – Vor­ge­schichte und Behand­lungs­pla­nung: Erhe­bung der Trau­ma­ana­mnese und vor­han­de­ner Ressourcen.

Phase 2 – Vor­be­rei­tung und Sta­bi­li­sie­rung: Infor­ma­tion über das Ver­fah­ren, Ein­übung von Ent­span­nungs- und Imaginationsverfahren.

Phase 3 – Eva­lua­tion: Das trau­ma­ti­sche Ereig­nis wird visu­ell, kogni­tiv, emo­tio­nal und kör­per­lich in Erin­ne­rung geru­fen. Eine posi­tive Kogni­tion wird erarbeitet.

Phase 4 – Desen­si­bi­li­sie­rung: Die eigent­li­chen Augen­be­we­gun­gen bis das trau­ma­ti­sche Mate­rial seine Bri­sanz ver­lo­ren hat.

Phase 5 – Ver­an­ke­rung: Die posi­tive Kogni­tion wird durch wei­tere bila­te­rale Sti­mu­la­tion verankert.

Phase 6 – Kör­per-Test: Prü­fen ob noch kör­per­li­che Stö­run­gen spür­bar sind.

Phase 7 – Abschluss: Hin­weis dass der Pro­zess nach der Sit­zung wei­ter­lau­fen kann, ggf. sichere Ver­sor­gung der übrig­ge­blie­be­nen Inhalte.

Phase 8 – Über­prü­fung (Fol­ge­sit­zung): Ist das Ergeb­nis sta­bil? Auf­ge­tauchte Träume oder Bil­der wer­den weiterbearbeitet.

EMDR-Sit­zun­gen (100 Min.) wer­den indi­vi­du­ell im The­ra­pie­ver­lauf ver­ein­bart und sind nicht im regu­lä­ren Sit­zungs­pa­ket enthalten.

Bei Schockt­rauma kann EMDR oft direkt nach kur­zer Vor­be­rei­tung ein­ge­setzt wer­den. Bei Ent­wick­lungs­trauma wird zunächst sta­bi­li­siert – EMDR kommt erst, wenn der innere Boden trag­fä­hig ist.

Geeig­net für: PTBS, Schockt­rauma, Angst­stö­run­gen, Pho­bien, tiefe Glau­bens­sätze, Ent­wick­lungs­trauma (nach Sta­bi­li­sie­rung), trans­ge­ne­ra­tio­nale Themen

Nicht geeig­net bei: Aku­ten psy­cho­ti­schen Epi­so­den. Bei schwe­ren dis­so­zia­ti­ven Stö­run­gen ist zunächst inten­sive Sta­bi­li­sie­rung erforderlich.

Nach EMDR-Sit­zun­gen kön­nen vor­über­ge­hend inten­si­vere Gefühle, leb­haf­tere Träume oder erhöhte emo­tio­nale Emp­find­lich­keit auf­tre­ten – ein nor­ma­les Zei­chen, dass das Gehirn aktiv weiterverarbeitet.

Das Gehirn setzt die begon­nene Ver­ar­bei­tung auch zwi­schen den Sit­zun­gen fort. Das ist kein Zei­chen, dass etwas falsch läuft.

Ich begleite Sie mit kon­kre­ten Sta­bi­li­sie­rungs­übun­gen und kla­ren Stra­te­gien, damit Sie auch in schwie­ri­gen Nach­ver­ar­bei­tungs­pha­sen gut für sich sor­gen können.

Beziehung Bindung

Trauma ver­ste­hen

Schocktrauma oder Entwicklungstrauma – was ist der Unterschied?

Ein Schockt­rauma ent­steht durch ein ein­ma­li­ges aku­tes Erleb­nis. Ein Ent­wick­lungs­trauma wächst über Jahre aus anhal­ten­den Belas­tun­gen in der Kind­heit und hängt eng mit dem Thema Bin­dung zusammen.

Schockt­rauma: Ein­ma­li­ges Ereig­nis (Unfall, Über­fall, Ver­ge­wal­ti­gung, Natur­ka­ta­stro­phe). Zeit­lich klar ein­grenz­bar. EMDR folgt direkt dem 8‑Pha­sen-Modell. In der Regel keine aus­führ­li­che Bio­gra­fie­ar­beit nötig. Häu­fig in weni­gen Sit­zun­gen zu verarbeiten.

Ent­wick­lungs­trauma: Anhal­tende Belas­tun­gen in der Kind­heit – emo­tio­nale Ver­nach­läs­si­gung, Gewalt­er­fah­run­gen, Miss­brauch, Bin­dungs­stö­run­gen. Oft sub­til, kaum als Trauma erkenn­bar. Erfor­dert zunächst Sta­bi­li­sie­rung und Bio­gra­fie­ar­beit. Ca. 20 Sit­zun­gen oder mehr.

In mei­ner Pra­xis begegne ich bei­den Trau­ma­ty­pen. Ob und wie ich EMDR ein­setze, klä­ren wir gemein­sam im Erstgespräch.

Ent­wick­lungs­trauma ent­steht, wenn Kin­der in prä­gen­den Jah­ren keine ver­läss­li­che emo­tio­nale Sicher­heit erle­ben – oft ohne dass Eltern das beab­sich­ti­gen, da sie selbst Trauma-Opfer (Kriegs­kin­der oder Kriegs­en­kel) sind.

Im Gegen­satz zu einem Unfall gibt es kein klar ein­grenz­ba­res Ereig­nis. Jahre ohne emo­tio­nale Reso­nanz hin­ter­las­sen tiefe Spu­ren im Ner­ven­sys­tem, im Selbst­bild, in der Art wie wir Bezie­hun­gen erleben.

Typi­sche Muster:

  • Emo­tio­nale Taub­heit oder Überwältigung
  • Immer wie­der­keh­rende Bezie­hungs­pro­bleme ohne kla­ren Auslöser
  • Das Gefühl, nie wirk­lich anzu­kom­men oder dazuzugehören
  • Tief ver­wur­zelte Über­zeu­gun­gen: Ich bin nicht gut genug, Ich rei­che nicht
  • Über Leis­tun­gen Liebe und Zuwen­dung erhal­ten wollen
  • Kör­per­li­che Sym­ptome ohne orga­ni­schen Befund

Der the­ra­peu­ti­sche Pro­zess beginnt mit Sta­bi­li­sie­rung und Bio­gra­fie­ar­beit – erst dann wird EMDR schritt­weise eingesetzt.

Trans­ge­ne­ra­tio­na­les Trauma bedeu­tet, dass nicht ver­ar­bei­tete Trau­mata von Eltern oder Groß­el­tern – bewusst oder unbe­wusst – an die nächste Gene­ra­tion wei­ter­ge­ge­ben werden.

Kriegs­kin­der (1930–45iger Jahr­gänge), Kriegs­en­kel (1960–70igerJahrgänge) und Kriegs­uren­kel (um die 90iger) tra­gen oft das Gepäck ihrer Vor­fah­ren: Schwei­ge­ge­bote, emo­tio­nale Kälte, Über­le­bens­mus­ter, die in der Kriegs- und Nach­kriegs­zeit lebens­not­wen­dig waren – im heu­ti­gen All­tag aber einengen.

Die Arbeit mit trans­ge­ne­ra­tio­na­lem Trauma ist eines mei­ner Spe­zi­al­ge­biete. Wir schauen gemein­sam auf Ihre Fami­li­en­ge­schichte und lösen, was von dort zu Ihnen her­über­ge­tra­gen wurde.

Kos­ten & Abrechnung

Was kostet die Therapie – und wer zahlt?

Ich arbeite mit fes­ten Sit­zungs­pa­ket-Hono­ra­ren für Selbstzahler:innen sowie mit GebüH-Abrech­nung für Privatpatient:innen. Die genauen Hono­rare bespre­chen wir im kos­ten­lo­sen Erstgespräch.

Selbstzahler:innen: Feste Sit­zungs­pa­ket-Hono­rare, trans­pa­rent und plan­bar. Ein­stieg mit 5 Sit­zun­gen à 75 Min. möglich.

Privatpatient:innen: Abrech­nung nach GebüH – keine Mehr­wert­steuer. PKV zahlt je nach Tarif ganz oder teil­weise. Die Bei­hilfe zahlt lei­der nicht.

Erst­ge­spräch: 15–30 Min. tele­fo­nisch, völ­lig kos­ten­los und unverbindlich.

Nein – die gesetz­li­chen Kran­ken­kas­sen über­neh­men grund­sätz­lich keine Behand­lungs­kos­ten bei Heil­prak­ti­kern (Psy­cho­the­ra­pie).

Als Heil­prak­ti­ke­rin (HPG) bin ich keine Kas­sen­the­ra­peu­tin. Die GKV zahlt diese Leis­tun­gen grund­sätz­lich nicht – unab­hän­gig von der Therapiemethode.

Das bedeu­tet für Sie: Sie zah­len die The­ra­pie pri­vat. Dafür bekom­men Sie kurze War­te­zei­ten und kei­nen Ein­trag in die Kran­ken­akte – gerade wich­tig, wenn Sie vor­ha­ben sich ver­be­am­ten zu lassen.

Pri­vat­ver­si­cherte kön­nen je nach Tarif eine Teil- oder Vol­l­erstat­tung erhal­ten – eine Garan­tie besteht nicht, da die GebüH von 1985 und man­che Tarife nicht alle Leis­tun­gen abdecken.

Man­che Pri­vat­ver­si­che­run­gen und Zusatz­ver­si­che­run­gen erstat­ten Heil­prak­ti­ker-Psy­cho­the­ra­pie voll­stän­dig oder teil­weise. Man­che schlie­ßen sie aus. Die Bei­hilfe zahlt nicht.

Bitte vorab klä­ren: Fra­gen Sie vor The­ra­pie­be­ginn bei Ihrer PKV, ob Heil­prak­ti­ker-Psy­cho­the­ra­pieleis­tun­gen erstat­tet werden.

Als Selbstzahler:in bleibt Ihre The­ra­pie voll­stän­dig ver­trau­lich – ohne Dia­gnose-Ein­trag, ohne War­te­liste und ohne Gutachterverfahren.

  • Kein Dia­gno­se­ein­trag – schützt bei Abschluss pri­va­ter Versicherungen
  • Rele­vant für bestimmte Berufs­grup­pen – Pilot:innen, Beamt:innen auf Probe, Poli­zei, Militär
  • Keine War­te­liste – Sie begin­nen, wenn Sie bereit sind
  • Kein Gut­ach­ter­ver­fah­ren – Ihre The­ra­pie bleibt Ihre Privatsache
  • Volle Fle­xi­bi­li­tät – keine star­ren Sitzungskontingente

Absa­gen bitte spä­tes­tens 48 Stun­den vor­her (Wochen­en­den zäh­len nicht) – bei spä­te­rer Absage wird das Hono­rar voll­stän­dig in Rech­nung gestellt.

Bei­spiel: Bei einem Mon­tags-Ter­min bitte bis spä­tes­tens Don­ners­tag absagen.

Ablauf & Erstkontakt

Wie starte ich – und was erwartet mich?

Das Erst­ge­spräch dau­ert 15–30 Minu­ten, fin­det tele­fo­nisch statt und ist kom­plett kos­ten­los und unverbindlich.

  • Nach Anmel­dung erhal­ten Sie einen Fra­ge­bo­gen als PDF – ich freue mich über die Bear­bei­tung vor dem Termin
  • Sie schil­dern Ihr Anlie­gen in eige­nen Wor­ten – so viel oder wenig wie Sie möchten
  • Ich erkläre wie ich arbeite und was Sie erwartet
  • Wir klä­ren alle Fra­gen zu Ablauf, Metho­den und Kosten

Erst danach ent­schei­den Sie ganz frei, ob wir gemein­sam star­ten. Kein Druck, keine Verpflichtung.

Nach dem Erst­ge­spräch ver­ein­ba­ren wir Ter­mine. Sie erhal­ten per E‑Mail Ana­mne­se­bo­gen, Behand­lungs­ver­trag und DSGVO-Unter­la­gen sowie eine Rech­nung, die vor dem ers­ten Ter­min begli­chen wer­den sollte.

Schritt 1 – Gra­tis-Erst­ge­spräch (15–30 Min. tele­fo­nisch): Ken­nen­ler­nen, Anlie­gen klä­ren, Fra­gen stellen.

Schritt 2 – Buchung und Auf­nahme: Sit­zungs­pa­ket wäh­len, Unter­la­gen (Ana­mne­se­bo­gen und Behand­lungs­ver­trag) bear­bei­ten und zusen­den, Rech­nung vor dem ers­ten Ter­min begleichen.

Schritt 3 – Bio­gra­fie und Sta­bi­li­sie­rung: Blick auf Ihre (Familien)-Geschichte, Mus­ter erken­nen. Res­sour­cen aufbauen.

Schritt 4 – Tie­fen­ar­beit auch mit EMDR und Hyp­no­the­ra­pie: Ver­ar­bei­tung belas­ten­der (trau­ma­ti­scher) Erin­ne­run­gen, Glau­bens­sätze lösen.

Schritt 5 – Inte­gra­tion und Abschluss: Das Neue ver­an­kern, Erreich­tes feiern.

Nein – ich arbeite aus­schließ­lich mit Sit­zungs­pa­ke­ten, weil tief­grei­fende Ver­än­de­rung eine ver­läss­li­che, kon­ti­nu­ier­li­che Beglei­tung erfordert.

Nur im abso­lu­ten Aus­nah­me­fall biete ich eine erste Ein­zel­sit­zung zum Ken­nen­ler­nen in Vivo an. Hier wird ein höhe­res Hono­rar fällig.

Die meis­ten Klient:innen star­ten mit dem 5er-Sit­zungs­pa­ket und ent­schei­den dann gemein­sam wie es weitergeht.

Pra­xis & Online-Therapie

Wo finde ich Sie – und geht das auch online?

Meine Pri­vat­pra­xis befin­det sich in der Goe­the­straße 63–65, 45130 Essen-Rüt­ten­scheid – gut erreich­bar mit ÖPNV sowie über die Auto­bah­nen A52 und A40.

Ich begleite Klient:innen aus Essen und dem gesam­ten Ruhr­ge­biet: Bochum, Mül­heim an der Ruhr, Ober­hau­sen, Duis­burg, Gel­sen­kir­chen, Vel­bert, Ratin­gen, Bot­trop, Wit­ten und Herne.

Ja – ich biete Psy­cho­the­ra­pie und EMDR per Video­te­le­fo­nie (Zoom) deutsch­land­weit an. Online-Sit­zun­gen kön­nen genauso tief­ge­hend sein wie Präsenzsitzungen.

Für viele Men­schen ist der Zugang über Zoom sogar leich­ter. Ob Prä­senz oder online – bei­des ist mög­lich, auch im Wechsel.

Ihr Gratis-Erstgespräch 

Ich helfe Ihnen gerne dabei, her­aus­zu­fin­den, was Ihnen im Augen­blick am bes­ten hel­fen kann, sich wie­der gut zu füh­len. Dazu las­sen Sie uns am bes­ten ein­fach mit­ein­an­der reden.
Ich biete Ihnen ein ers­tes tele­fo­ni­sches Bera­tungs­ge­spräch GRATIS an.

Dauer: 15 – 30 Minu­ten.

Ideal, um ein Gefühl für­ein­an­der zu bekom­men, Fra­gen zu beant­wor­ten und Ihr Anlie­gen zu klä­ren.

Wenn es für uns beide passt, freue ich mich dar­auf mit Ihnen zu arbeiten! 

„Der­je­nige, der andere kennt, ist klug; der­je­nige, der sich selbst kennt, ist erleuchtet.“