Traumatherapie

Umgang lernen mit belastenden
Emotionen und Erfahrungen.

Umgang lernen mit
belastenden Emotionen
und Erfahrungen.

Umgang lernen mit belastenden
Emotionen und Erfahrungen.

Traumatherapie

Umgang lernen mit belastenden
Emotionen und Erfahrungen.

Umgang lernen mit
belastenden Emotionen
und Erfahrungen.

Umgang lernen mit belastenden
Emotionen und Erfahrungen.

Traumatherapie mit EMDR und Kunsttherapie.

Werden Sie mit einem Erlebnis in Ihrer Vergangenheit einfach nicht fertig? Sind sie oft angespannt und wachsam? Zeigen sich schlagartig Ängste? Fühlen Sie sich oft schuldig? Drängen sich immer wieder belastende Erinnerungen auf? Versuchen Sie immer wieder, das Ganze zu bewältigen, schaffen es aber nicht?

Wollen Sie endlich wieder gelassen auf gewisse Ereignisse zurückschauen können, ohne dass sich schlimme Gefühle zeigen?

Dann kann Traumatherapie richtig für Sie sein.

Was kann Traumatherapie?

Eine lebensverändernde, überwältigende und unvermeidliche Erfahrung auszuhalten oder zu überleben, kann das Gefühl auslösen, innerlich festgefroren zu sein.

Das Leben um Sie herum geht wei­ter und alles und jeder kehrt zur „Nor­ma­li­tät“ zurück. Sie selbst dre­hen sich aber stän­dig vol­ler Angst im Kreis und kön­nen nichts mehr genießen.

Ein Ereig­nis läuft wie ein Film immer wie­der und wie­der vor Ihrem geis­ti­gen Auge ab. Es ist schwie­rig gewor­den, durch den Tag zu kom­men, Ent­schei­dun­gen zu tref­fen oder sogar ein­fa­che Auf­ga­ben zu erle­di­gen. Sie wer­den immer wie­der von Sin­nes­ein­drü­cken und Bil­dern des Ereig­nis­ses über­flu­tet. Das alles kann zu extre­men Gefühl wie Schuld, Panik, Ver­wir­rung, Wut oder Schock führen.

Men­schen, Orte und Dinge zu mei­den, die Sie an das Ereig­nis erin­nern, scheint ein effek­ti­ver Weg zu sein, um zu ent­kom­men, aber diese Ver­mei­dung führt häu­fig zu wei­te­ren Gefüh­len der Angst, Depres­sion oder Iso­la­tion. Oft wer­den Alko­hol, Dro­gen oder exzes­sive Bewe­gung genutzt, um die Erfah­rung zu betäu­ben, zu über­le­ben und dem Schmerz zu entkommen..

Es ist Zeit, das Gefühl von Sicherheit wiederherzustellen!

In unse­ren Sit­zun­gen helfe ich Ihnen zu ver­ste­hen, warum Sie sich in Ihrer Angst gefan­gen füh­len und unfä­hig sind, wei­ter­zu­ge­hen. So kön­nen Sie zu Ihrer eige­nen Sicher­heit zurück­fin­den und Ihr Leben wie­der genießen.

Wir stär­ken die Ver­bin­dung zwi­schen Ihrem Geist und Kör­per, so dass Emo­tio­nen und kör­per­li­che Wahr­neh­mun­gen nicht mehr außer Kon­trolle gera­ten. Gemein­sam sor­gen wir dafür, dass Sie Ihre Geschichte ver­ste­hen und als Teil Ihrer Ver­gan­gen­heit annehmen. 

Sie sind Sie bereit, loszulassen? 

Nach Hilfe zu fra­gen ist nicht leicht. Aber ich höre zu und begleite Sie empa­thisch. Sie haben meine volle Auf­merk­sam­keit. Sich ver­stan­den zu füh­len ist ein ers­ter Schritt, um die Ver­wir­rung und das Gefühl der Ohn­macht zu ent­zer­ren. Durch die­sen Pro­zess wer­den Sie sich hand­lungs­fä­hi­ger füh­len, um die Rich­tung zu ändern und das Leben, das Sie ver­die­nen, zurückzuerlangen.

Wichtig für Sie zu wissen

Trau­ma­the­ra­pie ist immer in eine regu­läre The­ra­pie ein­ge­bet­tet und braucht ihre Zeit. Zunächst geht es darum, Ihre eige­nen Kraft­quel­len zu fin­den und per­sön­li­che Res­sour­cen zu ent­wi­ckeln. Erst wenn Ihre per­sön­li­che Basis an Sicher­heit gewinnt, kön­nen wir uns dem Trauma zuwenden. 

Reser­vie­ren Sie ein kos­ten­lo­ses und unver­bind­li­ches Erst­ge­spräch. Las­sen Sie uns mit­ein­an­der spre­chen. Danach ent­schei­den Sie, ob Sie Ihr Trauma gemein­sam mit mir lösen möchten.

Das Leben um Sie herum geht wei­ter und alles und jeder kehrt zur „Nor­ma­li­tät“ zurück. Sie selbst dre­hen sich aber stän­dig vol­ler Angst im Kreis und kön­nen nichts mehr genießen.

Ein Ereig­nis läuft wie ein Film immer wie­der und wie­der vor Ihrem geis­ti­gen Auge ab. Es ist schwie­rig gewor­den, durch den Tag zu kom­men, Ent­schei­dun­gen zu tref­fen oder sogar ein­fa­che Auf­ga­ben zu erle­di­gen. Sie wer­den immer wie­der von Sin­nes­ein­drü­cken und Bil­dern des Ereig­nis­ses über­flu­tet. Das alles kann zu extre­men Gefühl wie Schuld, Panik, Ver­wir­rung, Wut oder Schock führen.

Men­schen, Orte und Dinge zu mei­den, die Sie an das Ereig­nis erin­nern, scheint ein effek­ti­ver Weg zu sein, um zu ent­kom­men, aber diese Ver­mei­dung führt häu­fig zu wei­te­ren Gefüh­len der Angst, Depres­sion oder Iso­la­tion. Oft wer­den Alko­hol, Dro­gen oder exzes­sive Bewe­gung genutzt, um die Erfah­rung zu betäu­ben, zu über­le­ben und dem Schmerz zu entkommen.

Es ist Zeit, das Gefühl von Sicherheit wiederherzustellen!

In unse­ren Sit­zun­gen helfe ich Ihnen zu ver­ste­hen, warum Sie sich in Ihrer Angst gefan­gen füh­len und unfä­hig sind, wei­ter­zu­ge­hen. So kön­nen Sie zu Ihrer eige­nen Sicher­heit zurück­fin­den und Ihr Leben wie­der genie­ßen. Wir stär­ken die Ver­bin­dung zwi­schen Ihrem Geist und Kör­per, so dass Emo­tio­nen und kör­per­li­che Wahr­neh­mun­gen nicht mehr außer Kon­trolle gera­ten. Gemein­sam sor­gen wir dafür, dass Sie Ihre Geschichte ver­ste­hen und als Teil Ihrer Ver­gan­gen­heit annehmen.

Sie sind Sie bereit, loszulassen?

Nach Hilfe zu fra­gen ist nicht leicht. Aber ich höre zu und begleite Sie empa­thisch. Sie haben meine volle Auf­merk­sam­keit. Sich ver­stan­den zu füh­len ist ein ers­ter Schritt, um die Ver­wir­rung und das Gefühl der Ohn­macht zu ent­zer­ren. Durch die­sen Pro­zess wer­den Sie sich hand­lungs­fä­hi­ger füh­len, um die Rich­tung zu ändern und das Leben, das Sie ver­die­nen, zurückzuerlangen.

Wichtig für Sie zu wissen:

Trau­ma­the­ra­pie ist immer in eine regu­läre The­ra­pie ein­ge­bet­tet und braucht ihre Zeit. Zunächst geht es darum, Ihre eige­nen Kraft­quel­len zu fin­den und per­sön­li­che Res­sour­cen zu ent­wi­ckeln. Erst wenn Ihre per­sön­li­che Basis an Sicher­heit gewinnt, kön­nen wir uns dem Trauma zuwenden.

Reser­vie­ren Sie ein kos­ten­lo­ses und unver­bind­li­ches Erst­ge­spräch. Las­sen Sie uns mit­ein­an­der spre­chen. Danach ent­schei­den Sie, ob Sie Ihr Trauma gemein­sam mit mir lösen möchten.

Traumatherapie mit EMDR – was heißt das.

EMDR ist eine Abkür­zung und steht für Eye Move­ment Desen­si­tiz­a­tion and Repro­ces­sing. Das ist eine Desen­si­bi­li­sie­rung und Ver­ar­bei­tung durch Augenbewegung.

Beim inten­si­ven Erle­ben von Angst, Hilf­lo­sig­keit oder einer lebens­be­droh­li­chen Situa­tion ver­hält sich der Kör­per wie in einer Art Alarm­be­reit­schaft. Er schal­tet in einen „Über­le­bens­mo­dus“. Dadurch kann bei solch trau­ma­ti­schen Erleb­nis­sen die Ver­ar­bei­tung nicht rich­tig funk­tio­nie­ren und das Erleb­nis wird in keine Schub­lade abge­legt, son­dern ist aktiv.

Das Erlebte „geis­tert“ wei­ter­hin im Hirn herum und kann nicht ver­ar­bei­tet und inte­griert wer­den. Sie zei­gen sich im All­tag durch soge­nannte Flash­backs oder in Träu­men. Sie kön­nen es mit einer Schall­platte ver­glei­chen, wo die Nadel in der Rille hän­gen­ge­blie­ben ist und immer wie­der die glei­che Musik­se­quenz abläuft.

Die ame­ri­ka­ni­sche Psy­cho­lo­gin Fran­cine Shapiro ent­deckte, dass sich durch Augen­be­we­gun­gen belas­tende Gefühle redu­zier­ten. Sie expe­ri­men­tierte und kom­bi­nierte die Augen­be­we­gun­gen mit Ansät­zen aus der kogni­ti­ven Ver­hal­tens­the­ra­pie und der Hypnotherapie.

Sie fand her­aus, dass im Gehirn eine Wie­der­auf­ar­bei­tung der Erleb­nisse geschieht. Das Gehirn hat sie noch mal „ange­schaut“ und dann in die rich­ti­gen Schub­la­den gesteckt.

Ver­ein­fach gesagt: Sie ler­nen, trau­ma­ti­sche Erin­ne­run­gen zu nor­ma­len Erin­ne­run­gen wer­den zu lassen.

Traumatherapie mit EMDR – was heißt das.

EMDR ist eine Abkür­zung und steht für Eye Move­ment Desen­si­tiz­a­tion and Repro­ces­sing. Das ist eine Desen­si­bi­li­sie­rung und Ver­ar­bei­tung durch Augenbewegung.

Beim inten­si­ven Erle­ben von Angst, Hilf­lo­sig­keit oder einer lebens­be­droh­li­chen Situa­tion ver­hält sich der Kör­per wie in einer Art Alarm­be­reit­schaft. Er schal­tet in einen „Über­le­bens­mo­dus“. Dadurch kann bei solch trau­ma­ti­schen Erleb­nis­sen die Ver­ar­bei­tung nicht rich­tig funk­tio­nie­ren und das Erleb­nis wird in keine Schub­lade abge­legt, son­dern ist aktiv. Das Erlebte „geis­tert“ wei­ter­hin im Hirn herum und kann nicht ver­ar­bei­tet und inte­griert wer­den. Sie zei­gen sich im All­tag durch soge­nannte Flash­backs oder in Träu­men. Sie kön­nen es mit einer Schall­platte ver­glei­chen, wo die Nadel in der Rille hän­gen­ge­blie­ben ist und immer wie­der die glei­che Musik­se­quenz abläuft.

Die ame­ri­ka­ni­sche Psy­cho­lo­gin Fran­cine Shapiro ent­deckte, dass sich durch Augen­be­we­gun­gen belas­tende Gefühle redu­zier­ten. Sie expe­ri­men­tierte und kom­bi­nierte die Augen­be­we­gun­gen mit Ansät­zen aus der kogni­ti­ven Ver­hal­tens­the­ra­pie und der Hypnotherapie. 

Sie fand her­aus, dass im Gehirn eine Wie­der­auf­ar­bei­tung der Erleb­nisse geschieht. Das Gehirn hat sie noch mal „ange­schaut“ und dann in die rich­ti­gen Schub­la­den gesteckt.

Ver­ein­fach gesagt: Sie ler­nen, trau­ma­ti­sche Erin­ne­run­gen zu nor­ma­len Erin­ne­run­gen wer­den zu lassen.

Traumatherapie mit Kunsttherapie – wenn Worte fehlen.

Manch­mal pas­sie­ren Dinge im Leben, auf die Sie kei­nen Ein­fluss haben. Aber die inne­ren Bil­der sind ein­ge­fro­ren und unver­än­der­lich, las­sen Sie nicht zur Ruhe kom­men. Durch die Arbeit mit den trau­ma­ti­schen Bil­dern ler­nen Sie auf behut­same Weise, Belas­ten­des zu ver­än­dern und neue Sicht­wei­sen zu entwickeln.

Selbst mit starken Gefühlen kann in Bildern gearbeitet werden.

Sie ler­nen wie­der Kon­takt zu sich selbst und den eige­nen Wün­schen, Zie­len und Fähig­kei­ten her­zu­stel­len. Sie ent­wi­ckeln, gestal­ten und ver­än­dern nach und nach Ihre inne­ren „See­len­land­schaf­ten“.

Selbst­be­stimmt ver­än­dern und ent­wi­ckeln Sie Ihre Welt aus sich her­aus. Ganz nach Ihren Wün­schen. Ob Sie malen kön­nen oder nicht, spielt keine Rolle. Innere Bil­der ent­ste­hen auch mit ganz ein­fa­chen Mitteln.

Meditatives Malen unterstützt dabei zusätzlich Ihre innere Kraft.

Durch das medi­ta­ti­ves Malen kön­nen Sie sich im Hier und Jetzt ver­an­kern. Sie ler­nen im Moment zu leben und einen tie­fe­ren Zugang zu sich selbst zu ent­wi­ckeln. Sie begeg­nen sich selbst neu und kön­nen aus die­ser Erfah­rung her­aus Neues erschaffen.

Manch­mal pas­sie­ren Dinge im Leben, auf die Sie kei­nen Ein­fluss haben. Aber die inne­ren Bil­der sind ein­ge­fro­ren und unver­än­der­lich, las­sen Sie nicht zur Ruhe kommen.

Durch die Arbeit mit den trau­ma­ti­schen Bil­dern ler­nen Sie auf behut­same Weise, Belas­ten­des zu ver­än­dern und neue Sicht­wei­sen zu entwickeln.

Selbst mit starken Gefühlen kann in Bildern gearbeitet werden.

Sie ler­nen wie­der Kon­takt zu sich selbst und den eige­nen Wün­schen, Zie­len und Fähig­kei­ten her­zu­stel­len. Sie ent­wi­ckeln, gestal­ten und ver­än­dern nach und nach Ihre inne­ren „See­len­land­schaf­ten“.

Selbst­be­stimmt ver­än­dern und ent­wi­ckeln sie Ihre Welt aus sich her­aus. Ganz nach Ihren Wün­schen. Ob Sie malen kön­nen oder nicht, spielt keine Rolle. Innere Bil­der ent­ste­hen auch mit ganz ein­fa­chen Mitteln.

Meditatives Malen unterstützt dabei zusätzlich Ihre innere Kraft.

Durch das medi­ta­ti­ves Malen kön­nen Sie sich im Hier und Jetzt ver­an­kern. Sie ler­nen im Moment zu leben und einen tie­fe­ren Zugang zu sich selbst zu ent­wi­ckeln. Sie begeg­nen sich selbst neu und kön­nen aus die­ser Erfah­rung her­aus Neues erschaffen.

Möchten Sie wieder die Zügel fest in der Hand halten?

Möchten Sie zu mehr Selbstfürsorge und Selbstakzeptanz finden?

Wollen Sie Ihre Ressourcen und Widerstandskräfte fördern?

Wie wäre es, wenn Sie sich endlich von den Belastungen distanzieren können?

Möchten Sie Methoden erlernen, um mit Ihren individuellen Auslösern und Triggern umzugehen? 

Möch­ten Sie zu mehr Selbst­für­sorge und Selbst­ak­zep­tanz fin­den?

Wol­len Sie Ihre Res­sour­cen und Wider­stands­kräfte för­dern?

Wie wäre es, wenn Sie sich end­lich von den Belas­tun­gen distan­zie­ren kön­nen?

Möch­ten Sie Metho­den erler­nen, um mit Ihren indi­vi­du­el­len Aus­lö­sern und Trig­gern umzugehen? 

Ich werde Ihnen in aller Ruhe zuhören.

Ihr Gratis-Erstgespräch 

Tra­gen Sie sich auf mei­nem Kalen­der für Ihr
tele­fo­ni­sches Gra­tis-Erst­ge­spräch mit mir ein!
Ich freue mich auf sie.

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Gra­tis-Erst­ge­spräch mit mir ein! Ich freue mich auf sie.

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„Alle Fins­ter­nis der gan­zen Welt ist nicht imstande, das Licht auch nur einer ein­zi­gen Kerze auszulöschen.“ 

Huy de Larigaudi

„Alle Fins­ter­nis der gan­zen Welt ist nicht imstande, das Licht auch nur einer ein­zi­gen Kerze auszulöschen.“ 

Huy de Larigaudi