Innere Kritiker und
Schuldgefühle

Innere Kritiker und Schuldgefühle 

Innere Kritiker und Schuldgefühle 

Die inneren Kritiker: Woher sie kommen und wie sie zu inneren Verbündeten werden.

Diese innere Stimme, die einen so richtig fertig macht…
„Du kannst dies nicht!“ „Du kannst das nicht!“ „Du bist einfach zu blöd!“ „Niemand kann dich leiden!“ Diese innere Stimme kann einem wirklich das Leben schwer machen. Das ist die Stimme Ihres inneren Kritikers. Seine einzige Aufgabe ist es, Ihr Selbstwertgefühl zu zerstören und so lange auf Ihnen rumzuhacken, bis Sie sich so richtig mies fühlen.

Wenn Sie bis hier gele­sen haben, ken­nen Sie mit Sicher­heit diese kleine nagende Stimme im Kopf: Sie bewer­tet, kom­men­tiert und kri­ti­siert alles. Was wir den­ken, füh­len oder tun. Beson­ders in der ver­wund­ba­ren Phase der „Bezie­hungs­fin­dung“ zu ande­ren kann diese Stimme sehr laut werden.

Häu­fig fan­gen wir dann an zu zwei­feln, da diese Stimme sich meist gegen uns wen­det. Sie sagt, was schlecht, falsch und nutz­los an uns ist und ver­sucht, uns von der eige­nen Schwä­che und Wert­lo­sig­keit zu überzeugen.

So feind­se­lig sie auch ist, diese Stimme hat eine ver­deckt posi­tive Mis­sion: Sie möchte uns vor Ent­täu­schun­gen schüt­zen. Der innere Kri­ti­ker bringt die eigene Unsi­cher­heit nach vorne. Sie zei­gen sich nicht mehr so, wie Sie wirk­lich sind. 

Damit blei­ben Ihnen zwar mög­li­che Ent­täu­schun­gen, Ver­let­zun­gen und Miss­erfolge erspart. Gleich­zei­tig ent­wi­ckeln sich so auch Ängste und ein gerin­ges Selbst­be­wusst­sein. Und Ihr per­sön­li­cher Aus­druck wird gehemmt. Weil Sie sich erst gar nicht mehr trauen.

Wenn Sie bis hier gele­sen haben, ken­nen Sie mit Sicher­heit diese kleine nagende Stimme im Kopf: Sie bewer­tet, kom­men­tiert und kri­ti­siert alles. Was wir den­ken, füh­len oder tun. Beson­ders in der ver­wund­ba­ren Phase der „Bezie­hungs­fin­dung“ zu ande­ren kann diese Stimme sehr laut werden.

Häu­fig fan­gen wir dann an zu zwei­feln, da diese Stimme sich meist gegen uns wen­det. Sie sagt, was schlecht, falsch und nutz­los an uns ist und ver­sucht, uns von der eige­nen Schwä­che und Wert­lo­sig­keit zu überzeugen.

So feind­se­lig sie auch ist, diese Stimme hat eine ver­deckt posi­tive Mis­sion: Sie möchte uns vor Ent­täu­schun­gen schüt­zen. Der innere Kri­ti­ker bringt die eigene Unsi­cher­heit nach vorne. Sie zei­gen sich nicht mehr so, wie Sie wirk­lich sind.

Damit blei­ben Ihnen zwar mög­li­che Ent­täu­schun­gen, Ver­let­zun­gen und Miss­erfolge erspart. Gleich­zei­tig ent­wi­ckeln sich so auch Ängste und ein gerin­ges Selbst­be­wusst­sein. Und Ihr per­sön­li­cher Aus­druck wird gehemmt. Weil Sie sich erst gar nicht mehr trauen.

Befreien Sie sich von Ihrer Scham, nicht richtig zu sein.

Wollen Sie einen anderen Blick auf Ihren scheinbar neutralen Ratgeber gewinnen? 

Möchten Sie wertvolle Techniken erlernen, wie Sie Selbstwert entwickeln können?

Wie wäre es, wenn Sie Ihre innere Stimme zu Ihrem Verbündeten zu machen, um ein ruhigeres, friedliches und erfüllteres Leben zu führen? 

Wol­len Sie einen ande­ren Blick auf Ihren schein­bar neu­tra­len Rat­ge­ber gewinnen? 

Möch­ten Sie wert­volle Tech­ni­ken erler­nen, wie Sie Selbst­wert ent­wi­ckeln können?

Wie wäre es, wenn Sie Ihre innere Stimme zu Ihrem Ver­bün­de­ten zu machen, um ein ruhi­ge­res, fried­li­ches und erfüll­te­res Leben zu führen? 

Leben Sie aus Ihrem natürlichen Selbstwert.

Das Schlüs­sel­wort, um den inne­ren Kri­ti­ker – oder Kri­ti­ke­rin – zu ver­ste­hen, ist Scham: Ich bin nicht gut genug, ich bin schlecht, die ande­ren wer­den über mich lachen, weil ich keine Erfah­run­gen habe oder weil meine Ideen zu aus­ge­fal­len sind.

Mit die­ser Scham spielt der innere Kritiker.

Selbst­wert­ge­fühl heißt: Ich, so wie ich bin und aus­sehe, meine Gefühle, Gedan­ken und Ideen sind etwas wert, auch wenn sie am Ende nicht ankom­men oder zu aus­ge­fal­len sind. Ich bin etwas wert, auch wenn ich nicht so gut aus­ge­bil­det bin wie mein Gegen­über, wenn mich jemand kri­ti­siert oder ich schei­tere. Ich bin etwas wert – allein dass ich da bin, ohne etwas zu leis­ten oder anders zu sein.

Was mit die­sem Selbst­wert­ge­fühl ein­her­geht, ist Mut. Denn um zu sei­nen Ideen und Gefüh­len zu ste­hen und sich der Mei­nung ande­rer aus­zu­set­zen, braucht man Mut oder bes­ser Cou­rage. Das Wort lei­tet sich aus dem Latei­ni­schen ab. Cor heißt Herz und bedeu­tet ursprüng­lich: das eigene Leben mit gan­zem Her­zen zu leben, sich angreif­bar zu machen, ver­letz­lich zu sein.

Der innere Kri­ti­ker ent­stand irgend­wann in frü­her Kind­heit. Als Kind waren Sie ganz natür­lich Sie selbst und wuss­ten nicht, was rich­tig und was falsch ist. Bis Sie von außen kor­ri­giert wur­den. Mehr oder weni­ger lie­be­voll. Mehr oder weni­ger angemessen.

Des­we­gen haben Ihre Eltern aus ihrer eige­nen Geschichte heraus:

  • Sie gewarnt, wenn es gefähr­lich wurde.
  • Ihnen Rat­schläge gege­ben, wenn Sie Feh­ler gemacht haben.
  • Auch mal geschimpft, wenn Sie Blöd­sinn ange­stellt haben.
  • Kurz gesagt: Sie wur­den oft ermahnt, kor­ri­giert und belehrt – manch­mal sinn­voll, manch­mal sinnlos.
  • Und viel­leicht manch­mal auch mit Gewalt.
All das haben sie getan, um Sie – im bes­ten Falle(!) – zu beschüt­zen und zu einem tol­len Men­schen zu erzie­hen. So haben Sie die Angst ent­wi­ckelt, ihre Liebe und Aner­ken­nung zu ver­lie­ren, wenn Sie sich stän­dig „falsch“ ver­hal­ten. Des­we­gen ermah­nen Sie sich inner­lich SELBST. Sie haben ab einem Zeit­punkt begon­nen, sich SELBST zu kri­ti­sie­ren, um Ihren Eltern zuvor zu kommen. 

Der innere Kri­ti­ker hatte für Sie als Kind einen Sinn. Er hat Sie vor Stra­fen, Tadel und Gefah­ren gewarnt – und so haben Sie sich per­fekt ange­passt, um wei­ter­hin Liebe zu erhal­ten. Im Laufe der Zeit ist das dann aller­dings zu einem immer grö­ße­ren Pro­blem gewor­den. Weil Sie sich auch heute noch auto­ma­tisch anpas­sen, sich klei­ner machen. 

Das Schlüs­sel­wort, um den inne­ren Kri­ti­ker – oder Kri­ti­ke­rin – zu ver­ste­hen, ist Scham: Ich bin nicht gut genug, ich bin schlecht, die ande­ren wer­den über mich lachen, weil ich keine Erfah­run­gen habe oder weil meine Ideen zu aus­ge­fal­len sind.

Mit die­ser Scham spielt der innere Kritiker. 

Selbst­wert­ge­fühl heißt: Ich, so wie ich bin und aus­sehe, meine Gefühle, Gedan­ken und Ideen sind etwas wert, auch wenn sie am Ende nicht ankom­men oder zu aus­ge­fal­len sind. Ich bin etwas wert, auch wenn ich nicht so gut aus­ge­bil­det bin wie mein Gegen­über, wenn mich jemand kri­ti­siert oder ich schei­tere. Ich bin etwas wert – allein dass ich da bin, ohne etwas zu leis­ten oder anders zu sein.

Was mit die­sem Selbst­wert­ge­fühl ein­her­geht, ist Mut. Denn um zu sei­nen Ideen und Gefüh­len zu ste­hen und sich der Mei­nung ande­rer aus­zu­set­zen, braucht man Mut oder bes­ser Cou­rage. Das Wort lei­tet sich aus dem Latei­ni­schen ab. Cor heißt Herz und bedeu­tet ursprüng­lich: das eigene Leben mit gan­zem Her­zen zu leben, sich angreif­bar zu machen, ver­letz­lich zu sein.

Der innere Kri­ti­ker ent­stand irgend­wann in frü­her Kind­heit. Als Kind waren Sie ganz natür­lich Sie selbst und wuss­ten nicht, was rich­tig und was falsch ist. Bis Sie von außen kor­ri­giert wur­den. Mehr oder weni­ger lie­be­voll. Mehr oder weni­ger angemessen.

Des­we­gen haben Ihre Eltern aus ihrer eige­nen Geschichte heraus:

  • Sie gewarnt, wenn es gefähr­lich wurde.
  • Ihnen Rat­schläge gege­ben, wenn Sie Feh­ler gemacht haben.
  • Auch mal geschimpft, wenn Sie Blöd­sinn ange­stellt haben.
  • Kurz gesagt: Sie wur­den oft ermahnt, kor­ri­giert und belehrt – manch­mal sinn­voll, manch­mal sinnlos.
  • Und viel­leicht manch­mal auch mit Gewalt.

All das haben sie getan, um Sie – im bes­ten Falle(!) – zu beschüt­zen und zu einem tol­len Men­schen zu erzie­hen. So haben Sie die Angst ent­wi­ckelt, ihre Liebe und Aner­ken­nung zu ver­lie­ren, wenn Sie sich stän­dig „falsch“ ver­hal­ten. Des­we­gen ermah­nen Sie sich inner­lich SELBST. Sie haben ab einem Zeit­punkt begon­nen, sich SELBST zu kri­ti­sie­ren, um Ihren Eltern zuvor zu kommen.

Der innere Kri­ti­ker hatte für Sie als Kind einen Sinn. Er hat Sie vor Stra­fen, Tadel und Gefah­ren gewarnt – und so haben Sie sich per­fekt ange­passt, um wei­ter­hin Liebe zu erhalten.

Im Laufe der Zeit ist das dann aller­dings zu einem immer grö­ße­ren Pro­blem gewor­den. Weil Sie sich auch heute noch auto­ma­tisch anpas­sen, sich klei­ner machen.

Sie sind bei mir gut aufgehoben, 

  • wenn Sie mit Gefüh­len wie Angst, Panik­at­ta­cken, Scham und Nie­der­ge­schla­gen­heit anders umge­hen wollen.
  • wenn Sie Ihre Bin­dungs­ängste bear­bei­ten wollen.
  • wenn Sie sich bes­ser abgren­zen wol­len, um klar und bestimmt auch mal „Nein“ sagen zu können
  • oder zu einem beherz­ten „Ja“ kom­men wollen.
  • wenn Sie in schwie­ri­gen Lebens­si­tua­tio­nen ste­cken und diese auf­ar­bei­ten und ändern wollen.
  • wenn Sie einen Trau­er­fall erlebt haben und nicht wis­sen, wie Sie die­sen Ver­lust bewäl­ti­gen sollen.
  • wenn Sie an einer kör­per­li­chen Krank­heit lei­den und die see­li­sche Kom­po­nente bear­bei­ten wol­len, um so Ihre Selbst­hei­lungs­kräfte zu steigern.
  • wenn Sie Kraft tan­ken und durch medi­ta­tive, acht­sam­keits­ba­sierte Tech­ni­ken ihr inne­res Sys­tem stär­ken wollen.
  • wenn Sie mit Ihren Schuld­ge­füh­len end­lich auf­räu­men wollen.
  • und vor allem: wenn Sie bereit sind, sich auf Ent­de­ckungs­reise in die eigene Tiefe zu begeben.

Sie sind bei mir gut aufgehoben,

  • wenn Sie mit Gefüh­len wie Angst, Panik­at­ta­cken, Scham und Nie­der­ge­schla­gen­heit anders umge­hen wollen.
  • wenn Sie Ihre Bin­dungs­ängste bear­bei­ten wollen.
  • wenn Sie sich bes­ser abgren­zen wol­len, um klar und bestimmt auch mal „Nein“ sagen zu können
  • oder zu einem beherz­ten „Ja“ kom­men wollen.
  • wenn Sie in schwie­ri­gen Lebens­si­tua­tio­nen ste­cken und diese auf­ar­bei­ten und ändern wollen.
  • wenn Sie einen Trau­er­fall erlebt haben und nicht wis­sen, wie Sie die­sen Ver­lust bewäl­ti­gen sollen.
  • wenn Sie an einer kör­per­li­chen Krank­heit lei­den und die see­li­sche Kom­po­nente bear­bei­ten wol­len, um so Ihre Selbst­hei­lungs­kräfte zu steigern.
  • wenn Sie Kraft tan­ken und durch medi­ta­tive, acht­sam­keits­ba­sierte Tech­ni­ken ihr inne­res Sys­tem stär­ken wollen.
  • wenn Sie mit Ihren Schuld­ge­füh­len end­lich auf­räu­men wollen.
  • und vor allem: wenn Sie bereit sind, sich auf Ent­de­ckungs­reise in die eigene Tiefe zu begeben.

Sind Sie bereit, sich Ihren inneren Kritikern zu stellen? 

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„Der krumme Baum lebt sein Leben, der gerade Baum wird ein Brett.“ 

Chi­ne­si­sches Sprichwort

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